
Punktwolken liefern Millionen Messpunkte, aber noch kein belastbares Bestandsmodell. Für Straßenassets wird Scan-to-BIM erst dann produktiv, wenn Fahrbahnen, Markierungen, Bordsteine oder Schächte semantisch erkannt, als Objekte geführt und mit Prüf- sowie Modellierungsregeln verknüpft werden. Der Beitrag zeigt, was das für As-built-Daten, Mengen, Qualitätssicherung und durchgängige BIM-Prozesse bedeutet.